Rasch wurden die überalteten Strukturen des gekauften Unternehmens angepasst, die Kosten auf ein vertretbares Nievau gebracht und das Unternehmen durch Auslagerung nicht wertschöpfender Teile verschlankt. Im ungleich stärkeren Maße ist allerdings das Bild des Unternehmens in der Öffentlichkeit nachhaltig geschädigt, die Arbeitnehmer verunsichert, die Beziehung zu den lokalen Behörden belastet. Darüber hinaus werden von offizieller Stelle steuerliche Mehrbelastungen angekündigt, durch Sabotage Werte vernichtet und zuletzt erscheint selbst der Absatz der Marken/Produkte des Unternehmens gefährdet.
Was tun? Der Königsweg liegt darin, einander vermeintlich widersprechende Ziele in einem integrativen CSR-Vorgehen zu vereinen und den Mehrerfolg berechenbar zu gestalten.
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GCI Management entwickelte aufgrund seiner Projekterfahrung in CEE/SEE aus dem sehr breiten CSR-Thema nun erstmalig einen positiv GuV-wirksamen CSR²-Ansatz.
GCI Management schafft es mit seinem neuartigen CSR²-Konzept diese komplexe Problemstellung im Sinne der CSR-Tripple Bottom Line
- People -> Bewahrung und Schaffung von Arbeitsplätzen
- Planet -> Technologie-Verbesserungen und Belastungsreduktionen
- Profit -> Konzentration auf das Kerngeschäft, Effizienzsteigerung und Kostensenkungen nachhaltig zu lösen.
Wesentliche Ergebnisse der GCI- CSR²-Vorgehensweise:
1. Signifikanter Image- und PR-Effekt
2. Schaffung von zusätzlichem Geschäftsaktivitäten bei gleichzeitiger kostenseitiger Reorganisation
3. CSR-Budgets und -Ausgaben werden messbar und sind positiv GuV-wirksam